
«Mini Schwiiz, dini Schwiiz»: «Ich finde, Altishofen hat jede Menge zu bieten»

In der Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» des Schweizer Fernsehens gehen fünf Schweizerinnen und Schweizer jeweils auf eine Tour durch ihre Region. Jeder von ihnen präsentiert an einem Tag seinen Heimatort – oder Herzensort – von einer persönlichen Seite. Ziel ist, am meisten zu punkten. Am Schluss gibts einen Sieger.
Am Mittwochabend ist Nicole Hodel-Jost an der Reihe. Sie ist in Rothrist geboren und aufgewachsen. Seit ihrer Hochzeit lebt sie mit ihrem Mann Roman Hodel und den Kindern in Altishofen, wo sie besonders das Dorfleben schätzt. Hodel wohnt mit ihrer Familie in einem modernen Wohnhaus neben dem Bauernhof ihrer Schwiegereltern. «Ich bin nicht das erste Mal am Fernsehen», erzählt die aufgestellte Frau bei einem Kaffee, «einmal habe ich beim Samschtigsjass per Telefon mitgemacht. Am Schluss fiel ich gegen den Jasskönig knapp raus.» Sie machte auch einmal bei «5 gegen 5» mit, als es die Sendung noch gab.
Nicole Hodel ist von Altishofen begeistert
Für «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» habe sie sich angemeldet, als sie die Sendung mit Peter Nötzi sah, der Rothrist vorstellte. «Ich fand, dass Altishofen viel zu bieten hat, und probierte mein Glück», sagt sie. Nach dem Casting wurde sie prompt engagiert. «Altishofen finde ich megaschön», sagt Nicole Hodel begeistert, «man ist auf dem Land, aber doch nicht weit weg vom Schuss.» Ihre Kinder könnten hier draussen spielen und wüchsen auf dem Bauernhof auf. Die 35-Jährige ist Mami von zwei kleinen Kindern, Noah (3½ Jahre) und Nina (1½ Jahre). Sie arbeitet Teilzeit in der Arbeitssicherheit bei Rivella. Sport ist ihre grosse Leidenschaft. «Ich leite die Mädchenriege Altishofen. Das hat mir super geholfen, mich im Dorf zu integrieren.» Ausserdem spielt sie Unihockey bei den Tigers des STV Murgenthal.
Die Dreharbeiten fürs Fernsehen SRF waren intensiv. «Vieles ist live», verrät Hodel. Sie habe sich frei von der Leber äussern dürfen. Einmal musste sie auch singen. «Das war wie eine Nahtoderfahrung für mich», sagt sie und lacht. Der Grund: Ein Jodelfan ist mit von der Partie (siehe Box rechts).
Letzten Sommer wurden andere Luzerner Gemeinden porträtiert. Alexandra Hess von der Pferderanch präsentierte damals Langnau. Weiter waren Bewohner der Gemeinden Gelfingen, Grosswangen, Horw und